Unser Bully - Restaurierung:

1. Die Krise kriegen - wo man klopft rieselt der Rost (Fragen wie "Wie sollen den die neuen Vorhänge ausschauen?" sind zur absoluten Nebensache geworden)
2. Einkaufen: Blech, Kotflügel, Werkzeug, Farbe, Spachtelmasse, Handschuhe, Schweißgerät - häh - lieber ausleihen, Folie... und das ungefähr auf 20 Mal
3. Aufbocken - und schon jetzt den Bock verlieren
4. Flexen - Schweißen - Schwitzen - Fluchen - alles ausbauen - Spachteln - warten - Schleifen - Spachteln - warten - ...
5. Jeden Tag in die immer dreckigeren Klamotten steigen
6. Nach ca. eineinhalb Monaten hoffnungsvoll bzw. naiv zum TÜV fahren: "So kann man die Sitze nicht festmachen, und überhaupt...Licht...Bremsen...vergessen Sie's!" - ok. - zur DEKRA gefahren:"...naja, also die Bremsen und die Reifen und der Rost da unten, da sind ja noch Löcher..." - heimgefahren ;-(
7. "Geringfügige" Modifikationen ausgeführt - DEKRA - Plakette - hurra! - Tanken... ;-(

8. Freuen, dass doch alles gut geworden ist, außer dass er bei Minusgraden während dem Fahren abstirbt, die Heizung nicht funktioniert und wir bei 4 Grad Innentemperatur mit dem Bus zum Bodensee umgezogen sind...